Über STERNENFEE – Unsere Mission und Geschichte

Für einen 
Moment zählt nur der Himmel.

Einen Moment, in dem Sorgen leiser werden und Kinder einfach wieder Kinder sein dürfen. 

Genau dafür hebt STERNENFEE ab.

Jeder Sternenflug erzählt eine Geschichte.

Unsere begann mit einem Traum vom Fliegen. Heute darf genau dieses Gefühl weiterfliegen – zu den kleinen Copiloten von STERNENFEE.

Was uns beflügelt

Uns beflügelt die Freude, die entsteht, wenn für einen Moment alles andere unwichtig wird. Wenn Kinderaugen leuchten, Familien gemeinsam lachen und aus einem besonderen Tag eine Erinnerung fürs Leben entsteht.

Mit Herz, Vertrauen und ganz viel Lebensfreude möchten wir Augenblicke schenken, die Kraft geben – und vielleicht ein kleines bisschen Flügel verleihen.

Unsere Geschichte

Hinter STERNENFEE – Wings of Change steht ein Moment, den ich nie vergessen habe. Ein gemeinsamer Flug, ein strahlendes Lächeln und die Erkenntnis, dass manchmal wenige Stunden genügen, um einem Menschen neue Kraft und Lebensfreude zu schenken.

Aus dieser Erfahrung ist ein Herzenswunsch gewachsen: schwerkranken Kindern und ihren Familien einen Tag zu schenken, an dem nicht die Krankheit bestimmt, was zählt – sondern Freiheit, Freude und das Leben.
 


Mit Herz gegründet.


Ich erinnere mich noch genau an diesen einen Tag. Eine Freundin von mir war schwer an Krebs erkrankt. Ich wollte ihr etwas schenken, das sie für einen Moment aus ihrem von Krankheit und Sorgen bestimmten Alltag herausholt.

Also bin ich morgens bis an den Chiemsee geflogen, um sie zu besuchen – und am Abend wieder zurück. Dazwischen lag ein Tag, den ich bis heute nicht vergessen habe.

Wir sind gemeinsam geflogen, hinaus über den Chiemsee und in Richtung der Berge. Für eine Weile gab es keine Krankheit, keine Sorgen und keinen Alltag. Da waren nur der Himmel, die Berge, die Freiheit und dieses unglaubliche Gefühl, die Welt von oben zu sehen.

Dieser Flug hat ihr so viel Freude, Kraft und neue Energie gegeben.

Einige Jahre später rief sie mich an. Sie erzählte mir, dass sie heute als geheilt gilt – und sie bedankte sich noch einmal für diesen besonderen Tag. Für mich war dieser Anruf ein Moment, der tief berührt hat. Denn er hat mir noch einmal gezeigt, wie lange die Erinnerung an einen einzigen glücklichen Tag bleiben kann.

Genau daraus ist ein wichtiger Teil meiner Motivation für STERNENFEE entstanden.

Ich glaube an Lebensfreude, an positive Energie und daran, dass sie von einem Menschen auf den anderen übergehen kann. Wir können eine Krankheit nicht einfach wegnehmen. Aber wir können einem Kind einen Tag schenken, an dem für einige Stunden etwas anderes im Mittelpunkt steht: Freiheit. Freude. Staunen. Leben.

Dieses Gefühl möchte ich mit STERNENFEE an schwerkranke Kinder und ihre Familien weitergeben.

Ein Flug.  Ein Stern.  Eine Erinnerung fürs Leben

Wer ist STERNENFEE ?

Ich bin Pilotin aus Leidenschaft. Wenn ich fliege, singt mein Herz.

Schon als Kind träumte ich davon, die Welt von oben zu sehen. Viele Jahre später wurde dieser Traum Wirklichkeit – und aus meiner eigenen Lebensfreude entstand der Wunsch, etwas davon weiterzugeben.

Ein ganz besonderer Flug mit einer schwer an Krebs erkrankten Freundin hat mir gezeigt, welche Kraft ein einziger unbeschwerter Tag schenken kann. Für einige Stunden waren Krankheit und Sorgen weit weg – geblieben sind Freude, neue Energie und eine Erinnerung, die sie noch Jahre später begleitet hat.

Genau dieses Gefühl möchte ich mit STERNENFEE weitergeben: schwerkranken Kindern und ihren Familien einen Tag schenken, an dem nicht die Krankheit im Mittelpunkt steht, sondern das Leben.

Freiheit. Freude. Staunen. Leben.

 

Wie alles begann

Vom Kindheitstraum zur
 Pilotin

 

Die Sehnsucht nach dem Himmel

Schon als Kind musste ich bei jedem Motorbrummen nach oben schauen. Ich wollte wissen, wohin die Flugzeuge flogen, wer darin saß – und wie es sich wohl anfühlen musste, dort oben zu sein. Frei wie ein Vogel.

„Die tollkühnen Männer in ihren fliegenden Kisten“ gehörte zu meinen Lieblingsfilmen, Pippi Langstrumpf in ihrem fliegenden Bett war eine Heldin meiner Kindheit. Später verschlang ich die Geschichten von Amelia Earhart und Elly Beinhorn. Frauen, die mutig ihren eigenen Weg gingen, Grenzen überschritten und sich von Konventionen nicht aufhalten ließen.

Genau das faszinierte mich: Freiheit, Abenteuer und die Welt entdecken.

Ich träumte davon, eines Tages selbst ein Flugzeug zu steuern, ferne Länder zu sehen, fremde Kulturen kennenzulernen und vielleicht sogar einmal die Erde zu umrunden.

Manche Träume warten auf den richtigen Moment

Das Leben hatte zunächst andere Pläne. Als alleinerziehende und berufstätige Mutter standen Verantwortung und Alltag an erster Stelle. Der Traum vom Fliegen verschwand deshalb aber nie. Er wartete einfach.

Immer wieder bekam ich Geschenke, die mit dem Fliegen zu tun hatten – einen Flugsimulator, einen Rundflug im Doppeldecker. Jedes Mal war diese alte Sehnsucht sofort wieder da.

Bis zu jenem Tag bei einer Radtour am Siegerlandflughafen.

Wir standen an der Startbahn und beobachteten eine Cessna beim Abheben. In diesem Moment wusste ich plötzlich: Ich will nicht länger nur zuschauen. Ich will selbst fliegen.

Bevor ich irgendwann sage „Hätte ich doch …“, wollte ich es einfach tun.

Und typisch für mich entstand daraus sofort ein kleines Abenteuer: Ich beschloss, heimlich meinen Pilotenschein zu machen und alle mit meiner Lizenz zu überraschen.

 

Freiheit über den  
Wolken

Mein geheimes Projekt

Im November 2012 begann ich meine Ausbildung zur Pilotin.

Zu Hause wusste zunächst niemand davon. Wenn Theorieunterricht anstand, zog ich Sportkleidung an und erzählte, ich müsse mit meiner Tanzgruppe trainieren. Am Flugplatz wechselte ich im Auto die Kleidung – und saß kurze Zeit später begeistert über Meteorologie, Aerodynamik, Navigation und Technik.

Ich war damals die einzige Frau im Verein und gehörte mit Ende vierzig trotzdem noch zu den Jüngeren.

Meine ersten Flüge machte ich in einem rund 30 Jahre alten Scheibe Falken. Und jedes Mal dachte ich: Jetzt bin ich tatsächlich selbst eine von diesen „tollkühnen Menschen in ihren fliegenden Kisten“.

Es war nicht immer einfach. Wetter, wenige Flugtermine und lange Wartezeiten verlangten mir einiges an Geduld ab – und Geduld gehört zugegebenermaßen nicht unbedingt zu meinen größten Talenten, wenn ich für etwas brenne.

Aber Aufgeben kam nicht infrage.

Und dann kam alles anders

Während ich heimlich fliegen lernte, verhielt sich mein damaliger Partner zunehmend merkwürdig. Er war oft nicht erreichbar und wirkte abwesend. Ich ahnte nicht, dass auch er ein Geheimnis hatte.

Zu meinem Geburtstag schenkte er mir „Pilotin für einen Tag“.

Ein Pilot sollte mit einem Ultraleichtflugzeug zum Siegerlandflughafen kommen und mit mir fliegen. Ich bekam leichte Panik – schließlich kannte man mich dort längst. Mein sorgsam gehütetes Geheimnis drohte aufzufliegen.

Dann landete das Flugzeug.

Ich wartete gespannt auf den Piloten.

Und plötzlich stand mein damaliger Partner vor mir – weißes Hemd, Sonnenbrille und ein breites Grinsen.

„Wo ist denn der Pilot?“, fragte ich.

Seine Antwort:

„Ich bin der Pilot.“

Er hatte zur gleichen Zeit heimlich eine eigene Pilotenausbildung begonnen und kurz zuvor seine Prüfung bestanden.

Für einen Moment war ich sprachlos. Denn während ich glaubte, irgendwann alle mit meinem Flugschein überraschen zu können, stand plötzlich jemand vor mir, der mir mit genau derselben Idee zuvorgekommen war.

Mein großer Überraschungsmoment war damit weg.

Aber mein Traum war es nicht.

Denn irgendwann verstand ich etwas Entscheidendes: Niemand kann einem Menschen einen Traum nehmen, den er wirklich in sich trägt.

Also machte ich weiter – auf meine Weise.

 

 

Der Moment als aus dem Traum ein 
Entschluss wurde

Jetzt lerne ich fliegen

Endlich Pilotin

Ich wechselte zu einer Ultraleichtflugschule nach Gießen und flog nun mindestens zweimal pro Woche.

Dann kam einer dieser Tage, die man als Pilotin niemals vergisst:

Am 15. Juli 2013 flog ich zum ersten Mal allein.

Kein Fluglehrer neben mir. Nur ich, das Flugzeug und der Himmel.

Später folgten weitere unvergessliche Erlebnisse, darunter eine Landung mit Fluglehrer in Frankfurt-Hahn. Ich absolvierte meinen BZF-Kurs, erwarb mein Language-Proficiency-Zertifikat und bestand im Dezember meine Prüfung zur Sportpilotenlizenz.

Der Traum des kleinen Mädchens, das bei jedem Motorengeräusch in den Himmel geschaut hatte, war Wirklichkeit geworden.

Fliegen bedeutet für mich bis heute viel mehr, als ein Flugzeug von A nach B zu bewegen.

Ich liebe Abenteuer. Ich liebe es, Neues zu entdecken, spontan aufzubrechen und die Welt aus einer anderen Perspektive zu erleben.

Mit dem Flugzeug zum Kitesurfen nach Juist. Zum Klettern oder Skifahren Richtung Alpen. Neue Orte entdecken. Menschen kennenlernen. Oder manchmal einfach nur starten – ohne großes Ziel.

Sobald die Räder den Boden verlassen, verändert sich etwas.

Die Sorgen bleiben für einen Moment unten. Der Blick wird weiter. Der Kopf wird frei.

Und egal, wie grau es am Boden manchmal sein mag:

Über den Wolken ist der Himmel immer blau.

Diese Freiheit, diese Lebensfreude und diese positive Energie möchte ich heute nicht mehr nur für mich selbst erleben.

Ich möchte etwas davon weitergeben.

Vielleicht ist genau das der rote Faden meiner Geschichte: Aus einem Kindheitstraum wurde eine Leidenschaft. Aus der Leidenschaft wurden unzählige Abenteuer und Erinnerungen.

Und irgendwann entstand daraus der Wunsch, mit dem Fliegen auch für andere etwas zu verändern.

Genau hier beginnt die Geschichte von STERNENFEE.
 

 

Wo die Seele Flügel
 bekommt

Wenn ich fliege, singt mein Herz.


Fliegen hat mir unzählige unvergessliche Momente geschenkt. Momente voller Freiheit, Abenteuer, Staunen und riesengroßer Lebensfreude. 

Mit STERNENFEE möchte ich genau dieses Gefühl weitergeben - an Kinder und ihre Familien, die im Alltag ganz andere Sorgen tragen.

Denn manchmal braucht es nur ein paar Stunden über den Wolken, um den Blick wieder nach oben zu richten. 

Nicht weil sich dadurch alles verändert.

Aber man kann etwas mit zurück auf die Erde nehmen – einen Moment, der ein Leben lang im Herzen weiterfliegt. 

 

 

Manche Träume finden ihren Weg zurück

 

Unser Sternenflugzeug

Manche Flugzeuge begegnen einem nur für einen kurzen Moment – und bleiben trotzdem für immer im Herzen.

Vor vielen Jahren zeigte mir mein damaliger Prüfer voller Stolz seine Tecnam P92. Wir drehten gemeinsam eine Runde, und ich war sofort fasziniert – von ihrer Leichtigkeit, ihrem Charakter und dem roten Flugzeug mit den kleinen weißen Sternen.

Noch ahnte ich nicht, dass daraus einmal ein Traum entstehen würde. Aber genau in diesem Moment keimte in mir ein Gedanke:

Eines Tages soll genau so ein Flugzeug Herzenswünsche tragen.

Später wurde die Tecnam verkauft. Doch ich habe sie nie vergessen. Über Jahre hinweg habe ich immer wieder nach ihr gesucht und versucht herauszufinden, wo sie geblieben war.

Bis zu dem Tag, an dem sie plötzlich wieder zum Verkauf stand.

Ich nahm Kontakt zum heutigen Besitzer auf – und mit einem Mal war dieser alte Traum wieder ganz nah.

Vielleicht war es Zufall. Vielleicht auch nicht.

Für mich fühlt es sich an, als hätte dieses Flugzeug seinen Weg zurückgefunden.

Und vielleicht wird genau diese Tecnam P92 schon bald das Sternenflugzeug von     STERNENFEE – bereit, kleinen Copiloten unvergessliche Momente über den Wolken zu schenken.

 

Vertrauen

Wer mit uns abhebt, schenkt uns Vertrauen – und wir wissen, wie wertvoll dieses Vertrauen ist.

Sicherheit, Verantwortung und ein seriöser Umgang stehen für uns an erster Stelle. Kinder und ihre Familien sollen sich vom ersten Kontakt bis zur sicheren Landung gut aufgehoben und begleitet fühlen.

Denn nur wer sich sicher fühlt, kann loslassen, den Moment genießen – und die Freiheit über den Wolken mit ganzem Herzen erleben.

Liebe

Liebe zeigt sich oft in den kleinen Momenten – in einem Lächeln, einer Berührung, einem gemeinsamen Staunen über den Wolken.

Wir möchten Kindern und ihren Familien einen Tag schenken, an dem sie sich einfach fallen lassen dürfen. Einen Tag voller Nähe, Leichtigkeit und Lebensfreude – und eine Erinnerung, die noch lange im Herzen weiterfliegt.

Engagement

Mit Herzblut bringen wir besondere Wünsche zum Abheben.

Wir organisieren, verbinden Menschen und schaffen die Voraussetzungen dafür, dass aus einer Idee ein echter Sternenflug werden kann.

Denn manchmal braucht ein Traum nicht nur Flügel – sondern Menschen, die ihm beim Abheben helfen.

Gemeinsam bringen wir Herzenswünsche zum Fliegen

Ob als Sponsor, Unterstützer oder Wegbegleiter  -  mit Deinem Engagement wirst du Teil eines Sternenflugs und hilft dabei, einem schwerkranken Kind und seiner Familie etwas ganz besonderes zu schenken:

 gemeinsame Zeit, Leichtigkeit, Lebensfreude und einen Tag fern vom Alltag.

 

Komm an Bord und werde Teil unserer STERNENFEE-Crew.

Funkkontakt

Telefon: +49 172 5999259

E-Mail: info@sternenfee.org

 

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